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Oft passieren Unfälle in Alltagssituationen und man fragt sich dann auf einmal, was man in dieser Situation nun tun soll.. Tipps und Ratschläge für verschiedene Notfallsituationen mit Hunden.
Wenn wir an erste Hilfe denken, gehen wir meist von einem Unfall in Bezug auf den Menschen aus. Doch was ist zu tun, wenn ein Hund verunfallt ist?
Kokosöl ist ein Extrakt aus Kokosfleisch und Kokosmilch. Wie alle pflanzlichen Öle, enthält Kokosöl eine Mischung verschiedener Fettsäuren.
Wie es zu einer Austrocknung (Dehydration) beim Hund kommen kann und was die Anzeichen dafür sein können.
Fast jeder Hundehalter kennt sie – wenn auch nicht mit Namen – aber die meisten Hunde machen in ihrem Leben eine unschöne Begegnung mit den kleinen und gefährlichen Störern.
Die Zistrose ist in den südlichen Ländern bereits seit der Antike bekannt. Bei uns wurde das Naturheilmittel erst in den letzten Jahren wiederentdeckt, und wurde 1999 von Herba Historica zur Europäischen Arzneipflanze des Jahres gewählt.
Manche Hunde lieben es mit im Auto zu fahren und andere reagieren sehr ängstlich, wenn sie nur in die Nähe eines Autos kommen. Wenn dann auch noch erwartet wird, dass sie einsteigen sollen, ist es eigentlich auch schon vorbei. Andere wiederum werden während der Fahrt reisekrank.
Viele Hausmittel gegen Durchfallerkrankungen kennen wir noch aus unserer Kindheit. Umso besser ist es zu wissen, dass sich so manche auch bei der Behandlung von akuten Durchfällen bei Hunden bewährt haben.
Wir möchten Ihnen hier einige Hausmittel vorstellen!
Die wichtigste Erstmaßnahme bei akutem Durchfall
Wenn der Hund plötzlich akuten Durchfall hat, fragen Sie sich natürlich schnell, was jetzt am besten für unseren 4-beinigen Liebling ist. Und tatsächlich gibt es etwas recht einfaches, was Sie machen können und sollten: Den Hund einen Tag fasten lassen.
Medizinisch betrachtet spricht man erst von Durchfall oder Diarrhö, wenn mehr als 3 x täglich breiiger bis wässriger Stuhl ausgeschieden wird. Im Akutfall können aber auch sehr viel mehr Darmentleerungen am Tag möglich sein. Man spricht von bis zu 20 pro Tag.
Oft gehen damit Übelkeit, Erbrechen und/ oder Bauchschmerzen einher.
Es gibt verschiedene Arten, wie man Hunde füttern kann: Trockenfutter, Nassfutter, das sogenannte Barfen (also die Rohfütterung von Fleisch, Gemüse, eventuell Getreide plus ein paar Nahrungsergänzungsmittel), oder auch selber kochen. Jede dieser verschiedenen Fütterungsweisen hat seine Daseinsberechtigung und hat bestimmte Vor – und manchmal auch Nachteile.